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Schach Event Aktuell

Herzlich Willkommen zu den News des SK Sparkasse Bad Vöslau!

 

3. und 4. november steht im Zeichen der Schach - Bundesliga

 

Und wieder traf man sich zum Stelldichein im Wiener Prater, wo der SK Sparkasse Bad Vöslau auf die hungrigen Aufsteiger aus dem Weinviertel traf. Der SK Mistelbach/Altlichtenwarth ist gekommen um zu bleiben. Der Landesliga-Sieger aus der vergangenen Saison rüstete sein Team stark auf, nicht um unbedingt zu siegen, sondern um das Überleben in der Bundesliga-Ost zu sichern, so der Teammanager Mag. Christian Kindl. Eine starke Ansage, denn wenn man überleben will, muss man doch siegen.

Der SK Sparkasse Bad Vöslau war jedenfalls gewarnt und versuchte, den "Tsunami an Spitzenspielern aus dem Norden" zu bändigen. Die Partien begannen und es schaute nach 2,5 Spielstunden gar nicht so schlecht für die "Thermenhighländer" aus Bad Vöslau aus. Die Partien liefen sehr stabil, Positionen sehr solide und fehlerhaftes Spiel war nicht zu erkennen, was gegen die Phalanx aus Mistelbach einen Hoffnungsschimmer weckte.

Dusan Jovanovic hatte den Großmeister Tomas Petrik als Gegner und lieferte wieder einmal ein tolles Spiel ab, wo er dem Slowaken den ganzen Punkt abnahm. Auch Armin Juhasz auf Brett zwei kam mit einer Mehrfigur in das Mittelspiel und konnte jedoch den Vorteil aufgrund seiner positionell schlechteren Stellung nicht durchsetzen, worauf man sich auf ein Remis einigte. Die Partien auf Brett 5 mit Gerald Lampl und Brett 6 mit Herbert Dittel waren jedoch nicht zu halten und gingen beide Punkte an die Weinviertler. Auch Brett 3 mit Werner Wilke war sehr aussichtsreich. Aufgrund eines taktischen Manövers seines Gegenübers wurde nach hartem Endspiel ebenso abremisiert.

Die Hoffnung ruhte nun auf Yuri Miazhynsky, der sich dem Internationalen Meister Grötz gegenübersah. Ein ganzer Punkt musste nun her, nachdem er einige Züge vorher Remis geboten hat, holte Yuri nun den ganzen Punkt - sogar in sehenswerter Weise und rettete das Match zu einem 3:3 - Gratulation dem "Stealman Hammer Highländer" - Team aus Bad Vöslau!!

 

Gegen das Wiener Team "mpimmo Ottakring" ging es dann in der 4. Runde am 4. November. Die Ottakringer haben am Vortag die Mannschaft der Wiener Amateure mit 4,5 : 1,5 nach Hause geschickt und holten 2 Matchunkte. Mit breiter Brust kam auch die Nummer 1 der Wiener, Felix Blohberer, ins Wiener Schachhaus und erspielte sich den Vorteil gegen die Nummer 1 der Bad Vöslauer, Dusan Jovanovic, sehr leicht. Nach Damenopferung des Jungsstars brach die Stellung des Serben zusammen. Den Rest wollte sich Dusan Jovanovic nicht mehr zeigen lassen, obwohl für die zusehenden "Laien" die Position nach der Opferung noch spielbar erschien.

Auf Brett 2 und 3 spielten die Juhasz-Brothers, Kristof und Armin, die Partien forciert und souverän nach Hause. Auf Brett 4 kämpfte gegen die drohende Niederlage Werner Wilke, der sich in der Endphase in der Stellung erholen konnte und mit einem Damenzug für Konfusion sorgen konnte: Das anschließende Schachdame mit seinem Springer übersah sein Gegner und konnte daher der ganze Punkt für die "Thermenhighländer" eingefahren werden. Die Partie gegen den jungen Peyrer Konstantin konnte der Debutant im Team der Bad Vöslauer, Bruno Steiner, nach kurzem Leiden abhaken. Yuri Miazhynski konnte mit einem "Softlanding", das Match, so wie am Vortag, wieder für die Bad Vöslauer entscheiden - diesmal mit einem Remis -- Bad Vöslau fährt einen wichtigen Zweipünkter ein und rangiert im "Race" auf Platz 2 (!!).

 

Herzliche Gratulation an das Team und ein großes Kompliment für den Kampfgeist!

 

arby / 4.11.2018 / 14:50 Uhr

 

 

Start der Bundesliga-Ost - Doppelrunde 6. + 7. Oktober 2018

Das 1. Wochenende im Oktober stand im Zeichen des Meisterschaftsbeginns der 2. Bundesliga-Ost. Der SK Sparkasse Bad Vöslau geht nun in die 3. Saison in der 2. höchsten Liga Östereichs. Bei der Premiere 2016 wurde das Team der "Thermenhighländer" bereits guter Achter von 12 Teams. Im letzten Jahr gelang fast der Sprung auf das Podest (punktegleich mit Pamhagen). Was wird heuer noch passieren? 

Die 1. Runde wurde gegen den Wiener Amateur Schachklub ausgetragen, der sich bis zum letzten Hemd gegen das Team aus Bad Vöslau stemmte. Die Aufsteiger mussten zwar eine 2,5 zu 3,5 Niederlage hinnehmen, konnten jedoch auf Brett 1, 3 und 6 Paroli bieten. Immerhin erreichte Danada Tomas am Spitzenbrett gegen den IM Armin Juhasz ein verdientes Remis, das erst mit Schiedsrichterentscheidung zustande kam (nach 50 Zügen im Endspiel muss zumindest ein Bauer geschlagen werden, was nicht passierte), sonst wäre die Partie zugunsten der Bad Vöslauer ausgegangen.

Auf Brett 2 kam Altmeister Jan Plachetka nach ruhigem Positionsspiel zu einem eindeutigen Sieg, der in einem Schachmatt gekrönt wurde. Auf Brett 3 kämpfte FM Daniel Grimm gegen Kornel Frindt, wo die Partie nach wildem Gezetere für die Amateure entschieden wurde. Brett 4 und 5 gingen mit Werner Wilke und Yuri Miazhynski wieder souverän an die Bad Vöslauer, somit stand es bereits 3,5 zu 1,5. Auf Brett 6 kämpfte nach frühem Figurenverlust der jüngste aller Juhasz-Brüder, Agoston Juhasz, um Gegenspiel und hielt die Partie auch sehr lange offen. Der Druck wurde allerdings von seinem Gegner, Jirovec Alfred, im Endspiel immer größer, bis letztlich alle Verteidigungslinien durchbrochen waren - Endstand 2,5 zu 3,5 - Bad Vöslau hat seinen wichtigen 2 Pünkter am Konto und hat nun die Titelfavoriten Pamhagen in der 2. Runde am Programm.

Die 2. Runde wurde wieder als Auswärtsmannschaft bestritten. Pamhagen als seriöser Titelaspirant ist immer eine große Herausforderung und das Team des SK Sparkasse Bad Vöslau hat großen Respekt vor dem Seriensieger aus dem Burgenland. Doch nun der Reihe nach ...

Die Überraschung vor dem Spiel lieferte der Teamkapitän Robert Baumfrisch selbst, als er am Vortag Yuri Miazhynski noch sagte, er würde Brett 4 (mit Weiss) gegen Pamhagen spielen und dieser die Vorbereitung darauf auslegte. Am Sonntag fand sich Yuri jedoch auf Brett 5 wieder (mit schwarz), was zwar von der Gegnerstärke egal schien, weil Pamhagen auf Brett 5 gewöhnlich auch noch mit einem Internationalen Meister aufwartet. Die Vorbereitung war deshalb mit der falschen Farbe, was auf diesem Niveau schon den "kleinen Tick" Unterschied ausmacht. Die Begegnung auf Brett 5 endete trotz gutem Spiel von Yuri dennoch mit dem Sieg des IM Aco Alvir. Die Quintessenz daraus: Expect the unexpected!

Nachdem das Team Pamhagen kräftig zum Vortag aufgerüstet hat und diesmal die "Thermenhighländer" schlagen wollten (Niederlagen in Saison 2016 und 2017 waren auszumerzen), warteten auf Brett 1 kein geringerer als IM Dominik Horvath und auf Brett 2 IM Juraj Lipka. Beide Bretter wurden mit einem Remis von IM Armin Juhasz und Altmeister GM Jan Plachetka "entschärft". Brett 4 wurde mit Werner Wilke besetzt, der gegen den FM Anatol Vitouch souverän den Punkt holte. Auf Brett 6 merzte der junge Agoston Juhasz seinen Punkteverlust vom Vortag aus und gewann seine Partie gegen Christian Lovrinovic in sehenswerter Weise. Das "Softlanding" lieferte auf Brett 3 Daniel Grimm am Ende bei, der gegen den IM Miroslav Maslik das Remis zum 2,5 zu 3,5 beisteuerte.

Das "Stealman Hammer Highländer Team" war somit einmal mehr gegen die "Einser Garnitur" der Burgenländer erfolgreich und holte zum Auftakt der Bundesliga die maximale Punkteanzahl von 4 Punkten - herzliche Gratulation an das Team!

 

arby/ 7.10.2018 15:20 Uhr

 


 

2. Go Mamau! Schnellschachturnier auf der Alm! - DER report

Am Samstag, dem 29.9.2018 lud der SK Sparkasse Bad Vöslau zum 2. Mal auf die Mamauwiese zum 2. Go Mamau! Schnellschachturnier ein. Bei anfangs noch sehr bescheidenen Wetterverhältnissen wurde es jedoch strahlend hell und wolkenlos, was auf das Turniergeschehen im Inneren des Bergasthofes auf 957m Seehöhe nur einfluss auf den späteren Sieger hatte. Der strahlender Sieger wurde das bayrische Urgestein, Erich Kreilinger,  vom SC Ergolding 1932 EV mit 6 aus 7 Punkten, vor dem Badener Duo vom SK Advisory Baden, Bernhard Geismann (6) und Johann Perndl (5).

Bei der Jugend heimste der Wiener Laurenz Borrmann (SC Donaustadt) vor Péter Bálint (SZ Favoriten) und Oliver Kuti (ASK Kottingbrunn) mit 4,5 Punkten den Sieg ein und wurde auch Gesamt Vierter - herzliche Gratulation!

Wieder einmal war es eine sehr sympathische Athomsphäre, bei der eine kleine Runde von 19 Schachfreunden, das Almschach zu kultivierte. Schiedsrichterin Margit Almert, die standesgemäß im zünftigen Dirndl erschien, war eindeutig der "Eyecatcher" des Tages. Vielen Dank an das Organisations Team für die "wieder einmal spitzenmäßig" grin durchgeführte Organisation des Events!

 

Die Fotos des Events sind hier einzusehen. Die Ergebnisse des 2. Go Mamau! finden Sie hier.

 

Vielen Dank Für die Teilnahme, wir sehen uns wieder beim "Kracher" des Jahres, bei der 9. Blitzgneisser Trophy am 8. Dezember 2018.

 

Robert Baumfrisch

 

 

2. Go Mamau! Schnellschachturnier auf der Alm!              zum anmeldestand-->        

Rechtzeitig zum Herbstbeginn lädt der SK Sparkasse Bad Vöslau wieder nach Gutenstein, besser gesagt ins Klostertal ein, um im Berggasthof Mamauwiese ein 7 - ründiges Schnellschachturnier abzuhalten. Der Termin wurde wegen einer Terminkolission um einen Tag auf Samstag, dem 29.09.2018 vorverlegt. Sollten daher noch Ausschreibungen mit dem alten Datum kursieren, bitten wir, nur mehr die neue Ausschreibung zu beachten

 

Anmelden kann man sich wie gewohnt bei Margit Almert unter margit.almert@gmx.at 

Auschreibung aktuell 

 

Wir freuen uns auf eine zahlreiche Teilnahme, auch die Familie Sobotka heißt Sie im Bergasthof Mamauwiese herzlich willkommen!

 

Liebe Grüße

Robert Baumfrisch

Obmann SK Sparkasse Bad Vöslau


 

31. Bad Vöslauer Blitzschach Open 2018

Nach der hochsommerlichen Hitze der letzten Tage fand am Sonntag, den 26. August 2018, bei kühlem und trockenem Wetter das 31. Bad Vöslauer Blitzschach Open im College Garden Hotel statt. 53 Spieler, darunter fünf weibliche Teilnehmerinnen, waren zu diesem 11-Runden-Turnier zu je 5 min Bedenkzeit am Start erschienen. Unter der gewohnt souveränen Leitung von IA Margit Almert und Turnierdirektor Robert Baumfrisch, der selbst auch an diesem Turnier teilgenommen hatte, ging diese sportliche Veranstaltung ohne Pannen über die Bühne. Auf dem Siegerpodest standen fast nur Wiener Spieler.

Sieger wurde der 22-jährige CM Thomas Bauer vom 1. SK Ottakring mit unglaublichen 11,0 Punkten, vor seinem 56-jährigen Klubkollegen Gerhard Wetscherek mit 9,0 Punkten. Den dritten Platz nahm der 36-jährige Vitaly Radnaev, Stammspieler von tschaturanga, mit 8,0 Punkten ein.

Die besten weiblichen Teilnehmerinnen waren die ungarische WGM Tunde Csonkics mit 7,0 Punkten auf Gesamtrang 8, vor Silvia Kopinits vom 1. SK Ottakri (Platz 34) und Carina Hiebner vom SV Wolkersdorf (Platz 35) mit jeweils 5,0 Punkten. 

Die Jugend hatte eine U14 Wertung, bei der der Sohn von Yuri Miazhynski, Michael (SZ Favoriten) die Wertung mit 6 Punkten fuer sich entscheiden konnte. Zweiter wurde Luca Pirveli vom 1. SK Ottakring mit 5,5 Punkten vor Paul Pilshofer (Schachfreunde Eisenstadt) mit ebenso 5,5 Punkten.

Als beste Spieler des veranstaltenden Schachklubs trugen sich Yuri Miazhynski mit 7,0 Punkten auf dem 11. Platz, Dr. Reinald Riedl mit 5,0 Punkten auf dem 31. Platz und Obmann Robert Baumfrisch – punktegleich – auf dem 37. Platz in die Liste ein.

 

Tabelle/ Ergebnisse        

Fotos vom Event

Fotos auf chess-results

 

 

KARL SCHWARZ ÜBERRASCHEND VON UNS GEGANGEN!

Am Donnerstag, dem 12. Juli 2018 ist unser langjähriger Schachfreund, Karl Schwarz, überraschend von uns gegangen. Karl Schwarz war in mehreren Vereinen tätig und bekleidete wichtige Funktionen, zuletzt übte er die Funktion des Kassiers beim ASK Kottingbrunn aus. Ebenso übte er während seines abwechslungreichen Berufslebens mehrere wichtige Funktionen aus. Ob Bürgermeister und Vizebürgermeister von der Marktgemeinde Pottenstein oder Landessekretär der Gewerkschaft Druck und Papier, sein Engagement wurde mit der Goldenen Ehrennadel von ÖGB, AKNÖ und Pensionistenverband gewürdigt. 

Als Gewerkschafter trat er stets für bessere Arbeitsbedingungen für seine ArbeiterInnen und ArbeitnehmerInnen ein, die er vertreten durfte. Sein Engagement brachte ihm nicht nur Anerkennung ein sondern auch das Klischée einer "roten Gewerkschaftsbonze", was ihm egal war. Er stand für seine unverrückbare Überzeugung - sozusagen "Rot bis in den Tod".

Im Schachspiel freute er sich über jeden Sieg, aus Erzählungen heraus war er heute noch sehr stolz, im Jahre 1982 gegen den tschechisch/russischen Großmeister Salomon "Salo" Flor - sogar in Gewinnposition - ein Remis erreicht zu haben. "Von dem leb´ i heut´  no´", feixte Karl stolz, denn Salo Flor zählte in den 30igern zu den weltbesten Schachspielern (beste historische Elo-Zahl 2756). Dieser kam 1982 auf eine Simultan Veranstaltung nach Berndorf/NÖ. Wir Schachkollegen schmunzelten amüsiert über die Quelle, von der Karl offenbar seine "unerschöpfliche" Energie bezog... 

 

Obmann Helmut Steiner vom ASK Kottingbrunn sowie auch Obmann Robert Baumfrisch vom SK Sparkasse Bad Vöslau und alle Mitglieder beider Schachklubs trauern um den schmerzlichen Verlust unseres lieben Kollegen. Die Gartenarbeit war sein Leben, selbst bei großer Hitze mochte er anstehende Schneidarbeiten bei seinen Thujen nicht aufschieben, was für sein bereits geschwächtes Herz diesmal zu viel war. 

 

Das Begräbnis von Karl findet am Freitag, dem 20. Juli 2018 um 12:30 Uhr am Friedhof Tattendorf / Friedhofweg statt. Wie es den Traditionen des SK Sparkasse Bad Vöslau entspricht, erhält jeder vorausgegangene Schachkollege eine Schachfigur mit auf den Weg. 

 

Zur Parte

 

arby / 18.07.2018

 

 

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